Nach seiner harten Kindheit auf einem Bauernhof versucht der Protagonist Holl, als Schlosserlehrling in der Stadt ein neues Leben zu beginnen. Er wird dort mit einer ihm fremden Welt und den grossen Wörtern der Gebildeten konfrontiert, was zu tiefen Identitätskonflikten führt. Der Roman schildert
eindringlich die Schwierigkeiten des sozialen Aufstiegs und die bleibenden Schatten der Herkunft. Es ist der zweite Teil von Innerhofers autobiografisch geprägter Trilogie.
Die Erzählung beschreibt, wie das Leben der unbescholtenen Katharina Blum durch die Machenschaften einer Boulevardzeitung systematisch zerstört wird. Nach einer Begegnung mit einem gesuchten Anarchisten gerät sie ins Fadenkreuz der Presse, die vor Verleumdung und Intimitätsverletzung nicht zurückschreckt.
Heinrich Böll thematisiert in diesem Werk die zerstörerische Macht der Medien und die Fragilität der menschlichen Ehre.
Die Novelle handelt von George und Lennie, zwei Wanderarbeitern in Kalifornien während der Weltwirtschaftskrise. Sie träumen von einer eigenen kleinen Farm, doch Lennies geistige Beeinträchtigung führt immer wieder zu Problemen. Als Lennie versehentlich die Frau eines Aufsehers tötet, nimmt die
Geschichte ein tragisches Ende. Das Werk thematisiert Freundschaft, Einsamkeit und das Scheitern des amerikanischen Traums.