In diesem eindringlichen Reiseroman besucht der an der Glasknochenkrankheit leidende Autor Philippe Rahmy die chinesische Megacity Schanghai. Er setzt seine eigene körperliche Zerbrechlichkeit in Bezug zur harten, rasant wachsenden Betonarchitektur der Metropole. Rahmy schildert seine Begegnungen und
Beobachtungen mit grosser poetischer Kraft und hinterfragt die menschliche Existenz in einer zunehmend entfremdeten urbanen Welt.