In diesem Werk analysiert Ignacio Ramonet die Macht der modernen Medien und deckt deren Mythen auf. Er beschreibt, wie Information zur Ware wird und welche Gefahren die Konzentration von Medienmacht für die Demokratie darstellt. Das Buch bietet eine kritische Auseinandersetzung mit der manipulativen
Wirkung der Massenkommunikation in der globalisierten Welt. Ramonet zeigt auf, wie der Einzelne in der Informationsflut die Orientierung zu verlieren droht.
Hans Peter Weber befasst sich in diesem Werk mit der Untersuchung von Medienriten und deren Einfluss auf die menschliche Identität. Er analysiert die Konzepte von Maske und Modell im Kontext der modernen Kommunikation und wie diese symbolischen Formen unsere Wahrnehmung der Realität strukturieren.
Das Buch bietet eine tiefgehende theoretische Auseinandersetzung mit der medialen Gesellschaft an der Wende zum 21. Jahrhundert.