In elf fiktiven Monologen lässt Christine Brückner berühmte Frauenfiguren aus Literatur und Geschichte zu Wort kommen. Von Desdemona bis Christiane von Goethe erhalten diese Gestalten eine Stimme, um ihre Sicht der Dinge darzulegen und sich gegen männliche Fremdbestimmung aufzulehnen. Die Texte
sind kraftvolle Plädoyers für die weibliche Selbstbehauptung und reflektieren tiefgründig über patriarchale Machtverhältnisse. Das Werk ist ein Klassiker der modernen Frauenliteratur und besticht durch seine sprachliche Brillanz.
In diesem Werk lässt Christine Brückner bekannte historische und literarische Frauenfiguren zu Wort kommen, die in der Geschichte oft zum Schweigen verurteilt waren. In fiktiven Monologen reflektieren Persönlichkeiten wie Desdemona, Maria Magdalena oder Katharina von Bora über ihr Schicksal und
gesellschaftliche Zwänge. Die Texte sind ein kraftvolles Plädoyer für weibliche Selbstbestimmung und hinterfragen traditionelle Rollenbilder auf ironische und tiefgründige Weise. Diese ungehaltenen Reden sind sowohl literarische Meisterwerke als auch wichtige feministische Zeitzeugnisse.