Nach seiner harten Kindheit auf einem Bauernhof versucht der Protagonist Holl, als Schlosserlehrling in der Stadt ein neues Leben zu beginnen. Er wird dort mit einer ihm fremden Welt und den grossen Wörtern der Gebildeten konfrontiert, was zu tiefen Identitätskonflikten führt. Der Roman schildert eindringlich die Schwierigkeiten des sozialen Aufstiegs und die bleibenden Schatten der Herkunft. Es ist der zweite Teil von Innerhofers autobiografisch geprägter Trilogie.