Dieser Roman bildet den Abschluss der preisgekrönten Trilogie und begleitet die Protagonistin Tambudzai in der Metropole Harare. Verbittert über verpasste Chancen und gefangen in einem prekären Leben, kämpft sie gegen den psychischen Zusammenbruch und für ihre Selbstachtung. Dangarembga zeichnet
ein eindringliches Porträt des postkolonialen Simbabwes und der schwierigen Suche nach weiblicher Identität in einer von Gewalt und Korruption geprägten Gesellschaft.
In diesem abschliessenden Teil ihrer Trilogie schildert Dangarembga den Überlebenskampf von Tambudzai im krisengeschüttelten Harare der späten 1990er Jahre. Nach einer Kette von beruflichen und persönlichen Rückschlägen steht sie vor dem psychischen Zusammenbruch und muss sich mühsam einen neuen
Platz in der Gesellschaft erkämpfen. Der Roman ist eine eindringliche Analyse von postkolonialen Traumata, Armut und der schwierigen Suche nach weiblicher Identität. Es ist ein kraftvolles Porträt einer Frau, die trotz widrigster Umstände versucht, ihre Würde zu bewahren.