In diesem abschliessenden Teil ihrer Trilogie schildert Dangarembga den Überlebenskampf von Tambudzai im krisengeschüttelten Harare der späten 1990er Jahre. Nach einer Kette von beruflichen und persönlichen Rückschlägen steht sie vor dem psychischen Zusammenbruch und muss sich mühsam einen neuen Platz in der Gesellschaft erkämpfen. Der Roman ist eine eindringliche Analyse von postkolonialen Traumata, Armut und der schwierigen Suche nach weiblicher Identität. Es ist ein kraftvolles Porträt einer Frau, die trotz widrigster Umstände versucht, ihre Würde zu bewahren.