In seinem Roman 'Was kostet die Welt' nimmt uns der Autor Nagel mit auf eine turbulente Reise durch den Alltag einer Punkband auf Tour. Zwischen verrauchten Backstage-Räumen, Autobahnraststätten und den absurden Begegnungen des Rock'n'Roll-Zirkus sucht der Protagonist nach dem Sinn hinter dem Lärm. Mit viel Witz und Melancholie zeichnet das Buch ein authentisches Bild der deutschen Musikszene und der Sehnsucht nach Freiheit. Es ist eine Liebeserklärung an das Leben unterwegs, fernab von bürgerlichen Konventionen.