Der autobiografische Roman erzählt von einer jungen Belgierin, die in einem japanischen Grossunternehmen arbeitet und dort an der strikten Hierarchie scheitert. Inmitten von kulturellen Missverständnissen und Demütigungen wird sie bis zur Toilettenreinigerin degradiert. Amélie Nothomb schildert diesen absurden Abstieg mit scharfem Witz und beobachtet dabei die gnadenlose Dynamik der modernen Arbeitswelt.