Les jeux sont faits ist ein bekanntes Werk von Jean-Paul Sartre, das ursprünglich als Drehbuch konzipiert wurde. Die Geschichte handelt von zwei Menschen, Pierre und Eve, die sich nach ihrem Tod im Jenseits begegnen und feststellen, dass sie füreinander bestimmt waren. Sie erhalten eine zweite Chance im Leben, müssen aber beweisen, dass ihre Liebe stark genug ist, um ihr Schicksal zu ändern. Das Werk thematisiert existenzialistische Fragen über Freiheit, Verantwortung und die Unabänderlichkeit der Vergangenheit.