In diesem Werk setzt sich Jean-Michel Olivier mit dem faszinierenden und rätselhaften Werk vom Comte de Lautréamont auseinander. Der Autor analysiert die düsteren, fast vampirischen Qualitäten der Texte, insbesondere der 'Chants de Maldoror'. Dabei werden literarische Grenzüberschreitungen und die subversive Kraft der Sprache untersucht. Olivier bietet eine tiefgründige Interpretation, die den Leser in die Abgründe der französischen Literatur des 19. Jahrhunderts führt.