Dieses Werk, herausgegeben von Volker Popp, befasst sich eingehend mit den rituellen Übergangsprozessen in verschiedenen Kulturen weltweit. Die Autoren untersuchen die psychologischen und sozialen Funktionen von Einweihungsriten, die den Statuswechsel eines Individuums innerhalb einer Gemeinschaft markieren. Durch ethnologische Fallstudien wird beleuchtet, wie diese oft schmerzhaften oder symbolträchtigen Zeremonien die Identität prägen und kulturelle Werte vermitteln. Es bietet eine fundierte wissenschaftliche Auseinandersetzung mit einem universellen menschlichen Phänomen.