Ein britisches Ehepaar auf dem Weg zu einer exklusiven Party in der marokkanischen Wüste überfährt versehentlich einen jungen Einheimischen. Anstatt Hilfe zu holen, versuchen sie den Vorfall zu vertuschen, doch die Konsequenzen lassen nicht lange auf sich warten. Als die Familie des Opfers auftaucht, entfaltet sich eine moralisch komplexe Auseinandersetzung zwischen westlichem Privileg und lokaler Tradition. Osborne zeichnet ein düsteres Bild von Schuld, Arroganz und den unvorhersehbaren Wendungen des Schicksals.