Das Haus meiner Väter ist der erste Teil von Jørn Riels autobiografisch geprägter Trilogie. Die Erzählung entführt den Leser in die weite, raue Landschaft Grönlands und beleuchtet die tiefen Wurzeln menschlicher Identität. Riel verwebt humorvolle Anekdoten mit nachdenklichen Momenten über Herkunft und das einfache Leben im Norden. Mit seiner unverwechselbaren Sprache schafft der Autor ein atmosphärisches Porträt einer verschwindenden Welt.