Luise F. Pusch untersucht in diesem Klassiker der feministischen Sprachwissenschaft die Benachteiligung von Frauen in der deutschen Sprache. Sie verdeutlicht mit scharfem Verstand und Witz, wie das generische Maskulinum zur Unsichtbarkeit von Frauen beiträgt. Das Werk bietet zahlreiche Lösungsvorschläge für eine inklusivere Ausdrucksweise und fordert ein bewusstes Umdenken im Sprachgebrauch. Es bleibt bis heute ein massgeblicher Text für die Debatte um geschlechtergerechte Sprache.