Nach dem Tod seiner Eltern kehrt der Erzähler in sein Elternhaus in den Schweizer Bergen zurück. Eine gewaltige Flut hat das Rhonetal in einen See verwandelt, und das Wallis ist nun eine Insel. In dieser fantastischen, mittelalterlich geprägten Welt begegnet er Figuren aus seiner Vergangenheit und
Mythen. Thomas Hettche verbindet in diesem Werk meisterhaft autobiografische Elemente mit einer poetischen Reflexion über Verlust und die Kraft der Literatur.