Sergej Eisenstein, einer der bedeutendsten Pioniere der Filmgeschichte, legt in diesem ersten Band seiner gesammelten Aufsätze grundlegende theoretische Überlegungen zum Medium Film dar. Er analysiert massgebend die Wirkung von Montage, Bildkomposition und Rhythmus auf das Publikum und erläutert
seine revolutionären Techniken. Die Texte bieten einen tiefen Einblick in die intellektuelle Auseinandersetzung mit der Filmkunst in der frühen Sowjetunion. Dieses Werk ist eine unverzichtbare Quelle für Filmwissenschaftler und Cineasten, die die Wurzeln der modernen Filmsprache verstehen wollen.