Dieses Werk, herausgegeben von Roger Dadoun, versammelt kritische Aufsätze von Pierre Kuentz, Jean-Claude Mathieu, Claude Mouchard und Maurice Mourier über das Werk von Henri Michaux. Es befasst sich mit den «Brüchen» und radikalen Neuerungen im Schaffen des belgisch-französischen Dichters und
Malers. Die Autoren analysieren Michaux' einzigartigen Stil, der sich zwischen Poesie, Prosa und bildender Kunst bewegt und oft Grenzerfahrungen thematisiert. Das Buch bietet tiefgehende Einblicke in die komplexe Gedankenwelt eines der originellsten Künstler des 20. Jahrhunderts.