Nach dem Ende ihrer Ehe zieht eine Schriftstellerin mit ihren beiden Söhnen nach London, um sich ein neues Leben aufzubauen. Inmitten der Renovierung ihres baufälligen Hauses begegnet sie verschiedenen Menschen, deren Geschichten und Kämpfe sie beobachtet. Der Roman reflektiert tiefgründig über
Identität, Verlust und den Versuch, die eigene Existenz neu zu ordnen. Es ist der zweite Teil von Cusks gefeierter Trilogie, die herkömmliche Erzählstrukturen aufbricht.