Dieses Buch von Jürg Rüedi befasst sich mit der zentralen Frage, welche Rolle Disziplin im schulischen Alltag spielt. Der Autor plädiert für ein antinomisches Verständnis, das die Spannungsfelder zwischen Freiheit und Zwang sowie zwischen individueller Entfaltung und notwendigen Regeln beleuchtet.
Es bietet Lehrpersonen fundierte Einblicke in den Umgang mit Unterrichtsstörungen und zeigt praxisnahe Wege für ein besseres Miteinander auf. Rüedi analysiert dabei verschiedene Disziplinmodelle und deren Auswirkungen auf den Bildungsprozess.