In 'Le Monde qui se lève' führen Alexandre Adler und Jean-Christophe Aeschlimann eine Reihe von Gesprächen über den Zustand der Welt zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Der Historiker Adler analysiert geopolitische Verschiebungen, religiöse Konflikte und die Rolle grosser Mächte wie den USA, Russland
und China. Das Werk bietet tiefgreifende Einblicke in die komplexen globalen Dynamiken und versucht, die Herausforderungen einer sich stetig wandelnden Weltordnung zu verstehen. Es ist ein fesselndes Dokument zeitgenössischen politischen Denkens.