In diesem soziologischen Klassiker untersuchen Ulrich Beck und Elisabeth Beck-Gernsheim den tiefgreifenden Wandel von Partnerschaft und Familie in der Moderne. Die Autoren analysieren, wie die fortschreitende Individualisierung zu neuen Konflikten und Widersprüchen innerhalb von Liebesbeziehungen führt.
Sie zeigen auf, dass das ?ganz normale Chaos? kein persönliches Scheitern, sondern eine logische Konsequenz gesellschaftlicher Umbrüche ist. Das Werk beleuchtet die schwierige Balance zwischen Selbstverwirklichung und dem Wunsch nach emotionaler Geborgenheit.