Ein Fass voll Leben ist ein autobiografisch geprägter Roman von Christy Brown, der das harte Leben in den Slums von Dublin schildert. Der Protagonist leidet an einer schweren Zerebralparese und beobachtet seine Umwelt aus einer einzigartigen, oft isolierten Perspektive. Das Buch beschreibt eindringlich
die Kämpfe einer kinderreichen Arbeiterfamilie gegen Armut und soziale Ausgrenzung. Mit seiner kraftvollen und bildhaften Sprache schafft Brown ein Werk von grosser emotionaler Tiefe und menschlicher Resilienz.