""Komm, gehen wir"" ist ein tiefgründiger Roman von Arnold Stadler, der sich mit den Themen Heimat, Verlust und der Suche nach Identität auseinandersetzt. Der Protagonist blickt auf seine Kindheit und Jugend in der oberschwäbischen Provinz zurück, die von engen religiösen und sozialen Strukturen
geprägt war. In seinem charakteristischen, poetischen Stil verwebt Stadler persönliche Erinnerungen mit allgemeinen Reflexionen über das menschliche Dasein. Das Werk ist eine melancholische, aber auch humorvolle Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunft.