Anne Cuneos Roman erzählt die faszinierende Lebensgeschichte von Zaïda, einer mutigen Frau, die um die Jahrhundertwende in Mailand und Paris ihren eigenen Weg sucht. Als Tochter eines italienischen Revolutionärs und einer Französin kämpft sie gegen gesellschaftliche Konventionen und für ihre Unabhängigkeit.
Das Buch verwebt historische Ereignisse mit einer persönlichen Emanzipationsgeschichte und entwirft ein lebendiges Bild der damaligen Zeit.