Der Roman erzählt die Geschichte des Hans Schnier, eines berufsmässigen Clowns, der nach dem Verlust seiner grossen Liebe Marie und dem Niedergang seiner Karriere vor den Trümmern seiner Existenz steht. In einem langen inneren Monolog und Telefonaten mit Verwandten sowie Bekannten reflektiert er die gesellschaftliche Verlogenheit der bundesdeutschen Nachkriegszeit. Schnier lehnt die bürgerlichen Konventionen und die moralische Doppelmoral der katholischen Kirche ab, was ihn letztlich in die soziale Isolation führt.