Joachim Meyerhoff erzählt im dritten Teil seiner Erfolgsserie von seiner Ausbildung an der Münchener Otto-Falckenberg-Schule. Er zieht bei seinen Grosseltern ein, deren Leben durch präzise getaktete Rituale und eine Vorliebe für Alkohol strukturiert ist. Während Meyerhoff tagsüber an der Schauspielschule verzweifelt, bieten ihm die Abende in der herrschaftlichen Villa eine ebenso skurrile wie liebevolle Heimat. Der Roman ist eine brillante Mischung aus Tragik und Komik, die den Spagat zwischen bürgerlicher Idylle und künstlerischer Selbstfindung einfängt.