Valentina Mira bricht in ihrem Roman ""X"" ein langjähriges Schweigen über ein traumatisches Erlebnis. In einem Brief an ihre Mutter schildert sie die Vergewaltigung durch einen Freund und die darauffolgenden Reaktionen ihres Umfelds. Das Buch ist eine kraftvolle Auseinandersetzung mit patriarchalen Strukturen, Scham und dem Mut, die eigene Geschichte zurückzuerobern. Es ist ein wichtiges Zeugnis gegen die Kultur des Schweigens und für die Solidarität unter Frauen.
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