Christopher Isherwood blickt in diesem Werk auf seine prägende Zeit im Berlin der späten 1920er und frühen 1930er Jahre zurück. Er beschreibt offen sein Leben als homosexueller Mann in der schillernden, aber auch politisch zunehmend instabilen Weimarer Republik. Das Buch bietet faszinierende Einblicke in die Subkultur der Stadt und die Begegnungen mit Menschen, die später als Vorbilder für seine berühmten literarischen Figuren dienten. Es ist ein persönliches Zeugnis über Identität, Freiheit und den heraufziehenden Schatten des Nationalsozialismus.
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