Der Roman von Selim Özdogan begleitet den Protagonisten Krishna auf seiner Suche nach einem Ort, den er Heimat nennen kann. Dabei setzt sich die Erzählung kritisch und zugleich humorvoll mit den Erwartungen und Klischees auseinander, denen Menschen mit Migrationshintergrund begegnen. Özdogan schafft es, das Gefühl der Heimatlosigkeit und die gleichzeitige Freiheit des Ungebundenseins einfühlsam einzufangen. Es ist eine Geschichte über das Leben in der Grossstadt und die Frage nach der eigenen Identität in einer sich ständig wandelnden Welt.
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