In ihrem Essay «Rede vom Glück» entwirft die französische Mathematikerin und Philosophin Émilie du Châtelet ein persönliches Konzept für ein erfülltes Leben. Sie betont die Bedeutung von Leidenschaften, Gesundheit und dem Streben nach Wissen als Grundlagen der Glückseligkeit. Châtelet bricht mit moralischen Vorurteilen ihrer Zeit und plädiert für eine bewusste, selbstbestimmte Gestaltung des eigenen Daseins. Das Werk gilt als bedeutendes Dokument der weiblichen Aufklärungsliteratur.
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