Dieses Werk von Géraldine Toniutti befasst sich mit dem mittelalterlichen Roman 'Cristal et Clarie' und untersucht das Konzept der 'Implicitation'. Die Autorin analysiert, wie durch die Transformation und Neuinterpretation älterer Texte ein eigenständiges poetisches Werk entsteht. Dabei wird beleuchtet, wie die Kunst des 'Neumachens mit Altem' als literarisches Verfahren funktioniert. Der Band ist Teil der Reihe 'Archipel Essais' und enthält ein Vorwort von Barbara Wahlen.
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