In ""Ohne Komma"" erzählt Myriam Wahli die Geschichte einer jungen Frau, die versucht, sich von ihrer ländlichen Herkunft und den familiären Verstrickungen zu lösen. Das Haus der Grosseltern steht im Zentrum der Erinnerungen, während die Protagonistin zwischen der Sehnsucht nach Zugehörigkeit und dem Drang nach Freiheit schwankt. Mit einer poetischen und zugleich ungeschminkten Sprache beleuchtet der Roman die Zerbrechlichkeit zwischenmenschlicher Beziehungen. Es ist eine intensive Auseinandersetzung mit Identität, Heimat und dem Schweigen innerhalb einer Familie.
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