Jim und Tommy sind seit ihrer Kindheit beste Freunde, doch ein Ereignis an einem Wintertag im Jahr 1970 verändert alles und führt dazu, dass sie sich aus den Augen verlieren. Nach fünfunddreissig Jahren treffen sie sich zufällig an einer Brücke in der Nähe ihres Heimatortes wieder. Der Roman erzählt von ihren unterschiedlichen Lebenswegen, von zerbrochenen Familien und der Suche nach Identität. In einer melancholischen Sprache beschreibt Petterson die Zerbrechlichkeit von Freundschaft und das Gewicht der Vergangenheit.
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