In diesem einfühlsamen Werk beschreibt die Psychologin Phyllis Chesler ihre eigenen Erfahrungen während der Schwangerschaft und nach der Geburt ihres Sohnes. Sie analysiert die tiefgreifenden psychischen und sozialen Veränderungen, die der Übergang zur Mutterschaft mit sich bringt. Chesler hinterfragt dabei kritisch gesellschaftliche Erwartungen und beleuchtet die oft ambivalenten Gefühle, die dieser Prozess auslösen kann. Das Buch bietet eine feministische Perspektive auf ein zutiefst persönliches und zugleich politisches Thema.
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