In ihrem Roman «Fleisch» erzählt Simone Meier von einer Frau in den besten Jahren, die sich mit den Unwägbarkeiten des Lebens und der Liebe auseinandersetzt. Die Protagonistin navigiert durch ihren Alltag in Zürich, geprägt von ihrer Arbeit in einer Redaktion und den Herausforderungen moderner Beziehungen. Meier zeichnet mit viel Witz und scharfem Blick ein Porträt einer Generation, die zwischen Selbstverwirklichung und der Suche nach Halt schwankt. Es ist eine ehrliche und humorvolle Auseinandersetzung mit Körperlichkeit, Begehren und dem Älterwerden.
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