In diesem psychologischen Roman setzt sich Gilbert Cesbron mit dem Mythos von Don Juan auseinander, jedoch in einer herbstlichen Lebensphase. Der Protagonist blickt auf sein Leben voller Eroberungen zurück und sieht sich nun mit der Einsamkeit und dem Älterwerden konfrontiert. Das Werk erkundet die melancholischen Aspekte der Verführung und die Suche nach dem Sinn des Daseins, wenn die Jugend vergangen ist. Es ist eine tiefgründige Reflexion über Reue, Zeit und die Vergänglichkeit menschlicher Leidenschaften.