Gregor Keuschnig, ein Pressereferent an der österreichischen Botschaft in Paris, erwacht eines Morgens aus einem Traum, in dem er einen Mord begangen hat. Dieses einschneidende Erlebnis führt dazu, dass er sich schlagartig von seinem bürgerlichen Leben und seiner Familie entfremdet fühlt. Er durchstreift die Stadt Paris in einem Zustand gesteigerter Wahrnehmung und existenzieller Krise, auf der Suche nach einer neuen, unverfälschten Art zu fühlen. Handke beschreibt meisterhaft den Prozess der inneren Auflösung und die mühsame Rekonstruktion einer neuen Identität.
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