Der Roman beschreibt die alkoholgetränkte Zugreise des intellektuellen Aussenseiters Wenedikt von Moskau nach Petuschki. In einem Zustand ständiger Trunkenheit reflektiert der Protagonist über das sowjetische Leben, Philosophie und seine eigene Hoffnungslosigkeit. Jerofejews Werk gilt als ein Meisterwerk der Postmoderne und ein bitterböses Porträt der späten Sowjetunion. Die poetische Sprache vermischt vulgäre Ausdrücke mit tiefgründigen philosophischen Exkursen.
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