Dieser historische Roman spielt am Ende der Regierungszeit von Heinrich II. am französischen Hof und schildert das Schicksal der tugendhaften Mademoiselle de Chartres. Nach ihrer Heirat mit dem Fürsten von Clèves verliebt sie sich leidenschaftlich in den Herzog von Nemours, versucht jedoch, ihren moralischen Prinzipien treu zu bleiben. Das Werk gilt als einer der ersten psychologischen Romane der Literaturgeschichte und besticht durch die feinsinnige Analyse von Gefühlen und gesellschaftlichen Zwängen.
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