In Simon Becketts ""Die Chemie des Todes"" sucht der forensische Anthropologe David Hunter nach einem schweren Schicksalsschlag Ruhe in einem abgelegenen Dorf in Norfolk. Als jedoch eine grausam verstümmelte Frauenleiche entdeckt wird, holt ihn seine Vergangenheit ein, und er wird zur Unterstützung der Ermittlungen herangezogen. Hunter muss sein gesamtes Wissen über die Verwesungsprozesse des menschlichen Körpers nutzen, um dem Täter auf die Spur zu kommen, während die Angst das Dorf erfasst. Der packende Auftakt der David-Hunter-Reihe besticht durch detailreiche forensische Einblicke und eine beklemmende Atmosphäre.