Der Roman Deutschstunde von Siegfried Lenz erzählt die Geschichte von Siggi Jepsen, der in einer Besserungsanstalt einen Aufsatz über die Freuden der Pflicht verfassen muss. Er reflektiert dabei seine Kindheit im fiktiven Rugbüll während der Zeit des Nationalsozialismus. Zentral ist der Konflikt zwischen Siggis Vater, einem linientreuen Polizisten, und dem expressionistischen Maler Max Ludwig Nansen, gegen den ein Malverbot verhängt wurde.
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