Stephan Orth reist zwei Monate lang durch den Iran und nutzt dabei die Plattform Couchsurfing, um das Land abseits der offiziellen Touristenpfade kennenzulernen. Er erhält Einblicke in das Privatleben der Iraner, die trotz strikter Gesetze und Verboten ein überraschend freies und gastfreundliches Leben führen. Das Buch zeigt die grossen Gegensätze zwischen der staatlichen Unterdrückung und der lebendigen, modernen Gesellschaft im Geheimen auf. Es ist ein fesselnder Reisebericht, der Vorurteile abbaut und eine neue Perspektive auf ein oft missverstandenes Land bietet.
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