In diesem Roman erzählt Sophie Barth-Gros die faszinierende Lebensgeschichte von Augusta Holmès, einer mutigen Komponistin im Paris des 19. Jahrhunderts. Trotz gesellschaftlicher Widerstände und Vorurteile gegenüber Frauen in der Musik verfolgt sie unbeirrt ihre künstlerische Vision. Die Erzählung
taucht tief in die Welt der grossen Salons und die leidenschaftliche Persönlichkeit einer Frau ein, die ihrer Zeit weit voraus war. Es ist ein emotionales Porträt über Kunst, Freiheit und den Preis der Unabhängigkeit.