Konrad Farner analysiert in diesem Werk das Leben und Schaffen des spanischen Malers Francisco de Goya. Der Titel bezieht sich auf Goyas Doppelrolle als kritischer Beobachter der gesellschaftlichen Zustände und als jemand, der selbst von den Ereignissen seiner Zeit gezeichnet war. Farner verknüpft
kunstgeschichtliche Analysen mit soziologischen Fragestellungen, um Goyas Werk in seinem historischen Kontext zu deuten. Es ist eine tiefgreifende Auseinandersetzung mit den Abgründen der menschlichen Existenz in der Kunst.