Der Klassiker von E. M. Forster schildert die tiefen Gräben zwischen der britischen Kolonialmacht und der einheimischen Bevölkerung im Indien des frühen 20. Jahrhunderts. Nach einem vermeintlichen Vorfall in den Marabar-Höhlen gerät das fragile Gleichgewicht zwischen den Kulturen vollends aus den Fugen. Forster beleuchtet meisterhaft die Vorurteile, den Rassismus und die Unmöglichkeit echter Verständigung unter den Vorzeichen imperialer Herrschaft. Das Werk bleibt eine zeitlose Untersuchung menschlicher Beziehungen in einer gespaltenen Gesellschaft.
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