In diesem Buch kommen der palästinensische Künstler Abdul Rahman Katanani und die Autorin Barbara Polla in einen intensiven Dialog über Kunst, Exil und Identität. Katanani, der in einem Flüchtlingslager im Libanon aufgewachsen ist, nutzt alltägliche Materialien wie Stacheldraht und Wellblech, um kraftvolle Skulpturen zu schaffen. Die Gespräche beleuchten seinen kreativen Prozess und die tiefe Verbindung zwischen seinem persönlichen Hintergrund und seinem künstlerischen Schaffen. Es ist eine eindrückliche Reise durch das Leben eines Mannes, der Grenzen durch seine Kunst überwindet.
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